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Angeschaut: Black Lightning – Back in Neonblau (Netflix/DC) – Wer ist der Kerl eigentlich?

Angeschaut: Black Lightning – Back in Neonblau (Netflix/DC) – Wer ist der Kerl eigentlich?
Black Lightning ist zurück. Der DC-Held aus der zweiten Reihe bekommt eine eigene Netflix Serie und der Pilot wurde dieser Tage ausgestrahlt. Ob der einst etwas sehr klischeehafte Held heutzutage bestehen kann und die Zuschauer auf dem kleinen Schirm begeistern kann? Wir haben ihn uns angesehen.
Jefferson Pierce, ein ehemaliger olympischer Zehnkämpfer, hat es sich zur Aufgabe gemacht seinen Stadtteil, beziehungsweise seine Stadt, vom üblen Einfluss der Gang „The 100“ zu befreien. Erstmalig tauchte der Superheld 1977 bei DC auf und war damit der erste afroamerikanische Held eines großen Comicverlages.
Black Lightning, (c) DC Comics
Der afroamerikanische Autor Tony Isabelle, der unter anderem auch an den Marvel-Reihen Luke Cage, Ghostrider und Captain America mitwirkte, und der ebenfalls afroamerikanische Zeichner Trevor van Eeden (Batman, Green Arrow) gestalteten ihn als einen mutigen Mann mittleren Alters, der zunächst als Olympionike zu Ruhm gelangte und später an seiner alten Schule erst als Lehrer und letztlich sogar als Direktor tätig war. Doch die Kriminalität in der Stadt nahm immer mehr überhand und als einer seiner Schüler starb, entschied sich der vom Sport gestählte Mann, dem Bösen die Stirn zu bieten.
Black Lightning, (c) DC Comics
Mit Hilfe eines hochentwickelten Gürtels, der ihm elektrische Kräfte verlieh warf er sich in den Kampf. Um seine wahre Identität zu verbergen, trug er dabei eine Afro-Perücke und eine weiße Domino-Maske. Dieses etwas gewöhnungsbedürftige Äußere war der Tatsache geschuldet, dass Black Lightning ein Kind des Bronze Age of Comics, also eines Zeitalters mit Pioniergeist, aber auch sehr ungewöhnlichen und bizarren Einfällen ist. Sein Outfit erinnerte sehr stark an den Disco-Stil, der zu dieser Zeit en vogue war, und wäre heute nicht mehr zeitgemäß. Außerdem passte er seinen Sprachstil dem Straßen-Slang an. Es ist interessant zu bemerken, dass er sich das damals vorherrschende Klischee aneignete, um sich und seine Liebsten zu schützen.
Im Laufe der Jahre trat er diversen Teams bei und verließ diese wieder. Legte die Perücke ab und trug mal Glatze, mal Dreadlocks. Das erste Team, in dem er sich engagierte, waren die von Batman gegründeten Outsiders. Dieses Team sollte jene Probleme lösen, um die Batman sich nicht selbst kümmern konnte. Zu den Mitgliedern der Outsiders gehörte auch Katana, die heute im Suicide Squad einer der beliebtesten Charaktere ist. Black Lightning zog weiter zur JLA, aber lange hielt es ihn nie in einem Team, auch wenn er sich ab und an mit Blue Devil, Batman und Superman zusammentat. Die Familie war immer sein höchstes Gut. Seine beiden Töchter werden später ebenfalls zu Superhelden, Thunder und Lightning.
Einen Tiefpunkt seiner Karriere erreichte er, als er unter Präsident Lex Luthor zum Bildungsberater der Regierung aufstieg. Das brachte ihm viel Misstrauen ein. Jüngst tauchte der Charakter auch im DC-Action-Spiel Injustice 2 als spielbare Figur auf.
Neues Licht, alte Schatten – die Serie
Nun ist die eigenständige Netflix-Serie Black Lightning gestartet. Sie ist weder Teil des DC Cinematic Universe, noch mit den erfolgreichen Serien des Arrowverse verbunden. Netflix hat aber nicht ausgeschlossen, die Eigenproduktion bei Erfolg für eine Verknüpfung mit Arrow, Flash, Supergirl und Co vorzuschlagen. In seiner neuen Gestalt weist die Welt von Black Lightning überraschend wenig Unterschiede zu ihren Ursprüngen auf. Hier liegt die Garfield Highschool, an welcher er als Direktor tätig ist, jedoch nicht im Suicide Slum von Metropolis, sondern in der eigenständigen Großstadt Freeland City. Die Gang The 100 terrorisiert die Bürger und die Polizei ist machtlos und korrupt. Jefferson Pierces älteste Tochter schließt sich einem Protest gegen die Gang und die Polizei an und wird verhaftet. Ausgerechnet an dem Abend, an dem ihr Vater für seine gemeinnützige Arbeit geehrt werden soll. Als sie auf dem Weg vom Polizeipräsidium zur Schule von rassistischen Cops angehalten und schikaniert werden, kann Jeff nur schwer an sich halten.
Später schleicht sich die jüngere Tochter von der Veranstaltung und geht mit ihrer besten Freundin in den Club 100, der diesen Namen nicht grundlos trägt. Dort gerät sie prompt in Schwierigkeiten, als sie mit einem kleinen Gauner anbandelt, welcher wiederum Probleme mit Lala, dem Kopf der Gang, hat. Nun ist es an Papa seinen Sprössling, im wahrsten Sinne, rauszuhauen. Unerkannt kann Jeff seiner Tochter beistehen, bricht dabei allerdings das Versprechen, das er seiner geschiedenen Frau neun Jahre zuvor gab: nie wieder Black Lightning.
Damals hatte er den Unterweltboss Tobias Whale besiegt und wurde dabei schwer verletzt. Trotz seines Versprechens ließ sich seine Frau von ihm scheiden, da sie die Angst um ihn und die Kinder nicht mehr ertragen konnte. Diesen Ausrutscher kann Jefferson gerade noch vor ihr verheimlichen.
Einige Tage später eskaliert die Situation jedoch, als der kleine Gauner, auf Rache für die Demütigung gegenüber seinem Boss sinnend, mit einigen Kumpels die Schule stürmt, beide Töchter des Direktors entführt und als Geiseln nimmt. Diesmal ist sogar Jeffs Exfrau damit einverstanden, dass er losgeht und ihre Kinder zurückholt. Black Lightning is back!

Hat die Serie mich geflashed?
Ich muss sagen, ja.  Ich werde die Serie definitiv weiterverfolgen. In meinen Augen ist „The Resurrection“ – „Die Auferstehung“ ein gelungener Auftakt für eine durchaus vielversprechende Serie.
In dieser Version sind Jeffersons Kräfte inhärent und nicht durch Technologie unterstützt. Ihr Ursprung liegt noch im Dunkeln und wird hoffentlich in einer späteren Folge thematisiert.
Sein Auftreten ist cool und selbstbewusst, auch wenn er nicht der typische, junge, dynamische Superheld ist, welcher von Dach zu Dach hüpft. Er ist gesetzter, gefestigter in seinen Ansichten und Überzeugungen. Erst der Umstand, dass seine Familie unmittelbar bedroht wird, lässt ihn wieder zum Vigilanten werden. Was ihn direkt wieder zur Zielscheibe von Polizei und Gangstern macht. Hier finde ich es gut, dass ein TV-Kommentator tatsächlich die Frage stellt: „Andere Städte haben auch kostümierte die auf den Straßen kämpfen. Das sind Helden! Warum ist Black Lightning keiner?“ Und Jeffs philosophischer Rat seiner Tochter gegenüber, wer Gewalt mit Gewalt begegne, erzeuge nur noch mehr Gewalt, wird sich schon bald bewahrheiten.
Allerdings habe ich auch ein wenig Kritik anzubringen:
Es hat den Anschein, dass alle, wirklich alle, hellhäutigen Menschen in Freeland entweder korrupt oder rassistisch veranlagt sind. Zwar gibt es auch genügend böse dunkelhäutige Gangster und Spießgesellen, die durchs Bild huschen, aber irgendwie hat kein weißer Mensch auch nur ein gutes Wort zu sagen oder auch nur eine harmlose Rolle. Der Oberbösewicht ist ein Albino-Afroamerikaner, seine schrägen Killer-Assistenten sind Kaukasier und selbst unter den Reportern stellen nur Weiße die unangenehmen Fragen und wollen die Polizei bloßstellen.  Ist das nun Gesellschaftskritik anhand umgekehrter Klischees? Ich bin ein wenig irritiert von diesem Umstand.
Witzig fand ich, dass Jefferson Pierce auch in dieser Inkarnation in seiner Black Lightning Persona die Mundart der Gangster imitiert und als hochangesehener Direktor eben sehr gewählt spricht. Zwar würde ihn normalerweise jeder halbwegs clevere Mensch hinter der Skibrille und im Neon-Leuchte-Anzug erkennen, aber das ist Genre-Standard.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Artikelbilder: Netflix, The CW, DC Comics
 

Black Lightning ist zurück. Der DC-Held aus der zweiten Reihe bekommt eine eigene Netflix Serie und der Pilot wurde dieser Tage ausgestrahlt. Ob der einst etwas sehr klischeehafte Held heutzutage bestehen kann und die Zuschauer auf dem kleinen Schirm begeistern kann? Wir haben ihn uns angesehen.
Jefferson Pierce, ein ehemaliger olympischer Zehnkämpfer, hat es sich zur Aufgabe gemacht seinen Stadtteil, beziehungsweise seine Stadt, vom üblen Einfluss der Gang „The 100“ zu befreien. Erstmalig tauchte der Superheld 1977 bei DC auf und war damit der erste afroamerikanische Held eines großen Comicverlages.
Black Lightning, (c) DC Comics
Der afroamerikanische Autor Tony Isabelle, der unter anderem auch an den Marvel-Reihen Luke Cage, Ghostrider und Captain America mitwirkte, und der ebenfalls afroamerikanische Zeichner Trevor van Eeden (Batman, Green Arrow) gestalteten ihn als einen mutigen Mann mittleren Alters, der zunächst als Olympionike zu Ruhm gelangte und später an seiner alten Schule erst als Lehrer und letztlich sogar als Direktor tätig war. Doch die Kriminalität in der Stadt nahm immer mehr überhand und als einer seiner Schüler starb, entschied sich der vom Sport gestählte Mann, dem Bösen die Stirn zu bieten.
Black Lightning, (c) DC Comics
Mit Hilfe eines hochentwickelten Gürtels, der ihm elektrische Kräfte verlieh warf er sich in den Kampf. Um seine wahre Identität zu verbergen, trug er dabei eine Afro-Perücke und eine weiße Domino-Maske. Dieses etwas gewöhnungsbedürftige Äußere war der Tatsache geschuldet, dass Black Lightning ein Kind des Bronze Age of Comics, also eines Zeitalters mit Pioniergeist, aber auch sehr ungewöhnlichen und bizarren Einfällen ist. Sein Outfit erinnerte sehr stark an den Disco-Stil, der zu dieser Zeit en vogue war, und wäre heute nicht mehr zeitgemäß. Außerdem passte er seinen Sprachstil dem Straßen-Slang an. Es ist interessant zu bemerken, dass er sich das damals vorherrschende Klischee aneignete, um sich und seine Liebsten zu schützen.
Im Laufe der Jahre trat er diversen Teams bei und verließ diese wieder. Legte die Perücke ab und trug mal Glatze, mal Dreadlocks. Das erste Team, in dem er sich engagierte, waren die von Batman gegründeten Outsiders. Dieses Team sollte jene Probleme lösen, um die Batman sich nicht selbst kümmern konnte. Zu den Mitgliedern der Outsiders gehörte auch Katana, die heute im Suicide Squad einer der beliebtesten Charaktere ist. Black Lightning zog weiter zur JLA, aber lange hielt es ihn nie in einem Team, auch wenn er sich ab und an mit Blue Devil, Batman und Superman zusammentat. Die Familie war immer sein höchstes Gut. Seine beiden Töchter werden später ebenfalls zu Superhelden, Thunder und Lightning.
Einen Tiefpunkt seiner Karriere erreichte er, als er unter Präsident Lex Luthor zum Bildungsberater der Regierung aufstieg. Das brachte ihm viel Misstrauen ein. Jüngst tauchte der Charakter auch im DC-Action-Spiel Injustice 2 als spielbare Figur auf.
Neues Licht, alte Schatten – die Serie
Nun ist die eigenständige Netflix-Serie Black Lightning gestartet. Sie ist weder Teil des DC Cinematic Universe, noch mit den erfolgreichen Serien des Arrowverse verbunden. Netflix hat aber nicht ausgeschlossen, die Eigenproduktion bei Erfolg für eine Verknüpfung mit Arrow, Flash, Supergirl und Co vorzuschlagen. In seiner neuen Gestalt weist die Welt von Black Lightning überraschend wenig Unterschiede zu ihren Ursprüngen auf. Hier liegt die Garfield Highschool, an welcher er als Direktor tätig ist, jedoch nicht im Suicide Slum von Metropolis, sondern in der eigenständigen Großstadt Freeland City. Die Gang The 100 terrorisiert die Bürger und die Polizei ist machtlos und korrupt. Jefferson Pierces älteste Tochter schließt sich einem Protest gegen die Gang und die Polizei an und wird verhaftet. Ausgerechnet an dem Abend, an dem ihr Vater für seine gemeinnützige Arbeit geehrt werden soll. Als sie auf dem Weg vom Polizeipräsidium zur Schule von rassistischen Cops angehalten und schikaniert werden, kann Jeff nur schwer an sich halten.
Später schleicht sich die jüngere Tochter von der Veranstaltung und geht mit ihrer besten Freundin in den Club 100, der diesen Namen nicht grundlos trägt. Dort gerät sie prompt in Schwierigkeiten, als sie mit einem kleinen Gauner anbandelt, welcher wiederum Probleme mit Lala, dem Kopf der Gang, hat. Nun ist es an Papa seinen Sprössling, im wahrsten Sinne, rauszuhauen. Unerkannt kann Jeff seiner Tochter beistehen, bricht dabei allerdings das Versprechen, das er seiner geschiedenen Frau neun Jahre zuvor gab: nie wieder Black Lightning.
Damals hatte er den Unterweltboss Tobias Whale besiegt und wurde dabei schwer verletzt. Trotz seines Versprechens ließ sich seine Frau von ihm scheiden, da sie die Angst um ihn und die Kinder nicht mehr ertragen konnte. Diesen Ausrutscher kann Jefferson gerade noch vor ihr verheimlichen.
Einige Tage später eskaliert die Situation jedoch, als der kleine Gauner, auf Rache für die Demütigung gegenüber seinem Boss sinnend, mit einigen Kumpels die Schule stürmt, beide Töchter des Direktors entführt und als Geiseln nimmt. Diesmal ist sogar Jeffs Exfrau damit einverstanden, dass er losgeht und ihre Kinder zurückholt. Black Lightning is back!

Hat die Serie mich geflashed?
Ich muss sagen, ja.  Ich werde die Serie definitiv weiterverfolgen. In meinen Augen ist „The Resurrection“ – „Die Auferstehung“ ein gelungener Auftakt für eine durchaus vielversprechende Serie.
In dieser Version sind Jeffersons Kräfte inhärent und nicht durch Technologie unterstützt. Ihr Ursprung liegt noch im Dunkeln und wird hoffentlich in einer späteren Folge thematisiert.
Sein Auftreten ist cool und selbstbewusst, auch wenn er nicht der typische, junge, dynamische Superheld ist, welcher von Dach zu Dach hüpft. Er ist gesetzter, gefestigter in seinen Ansichten und Überzeugungen. Erst der Umstand, dass seine Familie unmittelbar bedroht wird, lässt ihn wieder zum Vigilanten werden. Was ihn direkt wieder zur Zielscheibe von Polizei und Gangstern macht. Hier finde ich es gut, dass ein TV-Kommentator tatsächlich die Frage stellt: „Andere Städte haben auch kostümierte die auf den Straßen kämpfen. Das sind Helden! Warum ist Black Lightning keiner?“ Und Jeffs philosophischer Rat seiner Tochter gegenüber, wer Gewalt mit Gewalt begegne, erzeuge nur noch mehr Gewalt, wird sich schon bald bewahrheiten.
Allerdings habe ich auch ein wenig Kritik anzubringen:
Es hat den Anschein, dass alle, wirklich alle, hellhäutigen Menschen in Freeland entweder korrupt oder rassistisch veranlagt sind. Zwar gibt es auch genügend böse dunkelhäutige Gangster und Spießgesellen, die durchs Bild huschen, aber irgendwie hat kein weißer Mensch auch nur ein gutes Wort zu sagen oder auch nur eine harmlose Rolle. Der Oberbösewicht ist ein Albino-Afroamerikaner, seine schrägen Killer-Assistenten sind Kaukasier und selbst unter den Reportern stellen nur Weiße die unangenehmen Fragen und wollen die Polizei bloßstellen.  Ist das nun Gesellschaftskritik anhand umgekehrter Klischees? Ich bin ein wenig irritiert von diesem Umstand.
Witzig fand ich, dass Jefferson Pierce auch in dieser Inkarnation in seiner Black Lightning Persona die Mundart der Gangster imitiert und als hochangesehener Direktor eben sehr gewählt spricht. Zwar würde ihn normalerweise jeder halbwegs clevere Mensch hinter der Skibrille und im Neon-Leuchte-Anzug erkennen, aber das ist Genre-Standard.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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