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Entdeckungsreise vor der Zeitreise: Monschau und Nideggen, Freitag, 23.08.2019

Sorce byTilia von den Weidenauen – Mittelalt im Mittelalter at https://mittelaltertilia.wordpress.com

Da mein Schatz frei hatte, konnten wir zeitig an diesem Freitag über die A4 gen Westen reisen. Das Wetter war für das ganze Wochenende sonnig und heiss gemeldet. Es hieß, man solle mit Rückreiseverkehr auf den Autobahnen rechnen, da die NRW Ferien endeten. Wir hatten den Start für 10 h angesetzt, so konnten wir in Ruhe frühstücken und das Auto bepacken und der Berufsverkehr in und um den Kölner Raum war dann durch. Trotzdem hielt uns ein Stau auf der A3 vor Köln auf, wo ein Reisebus auf der mittleren Spur liegengeblieben war. Erschreckend war auch, die ganzen trockenen Bäume zu sehen, die bräunlich aus den Wäldern ragten und einem wieder einmal klar machten, dass der Klimawandel real ist. Und wir mit dem Auto mittendrin….

Ein weiterer Stau kostete uns dann kurz vor Monschau viel Zeit, wo eine Straße halbseitig gesperrt war und immer im Wechsel frei gegeben wurde. In Monschau kamen wir dann 45 Minuten später als erwartet an. Das Auto muss ausserhalb des kleinen Ortskernes geparkt werden. Es strömten nicht nur Menschenmassen in die Innenstadt, sondern auch zu den Parkautomaten. Für zwei Stunden Parken zahlten wir 5€, ein Tagesticket belief sich auf 7€ (an unserem Automaten konnte man nur Münzen einwerfen). Ein kurzer Fussweg entlang der Rur und vorbei am Erlebnismuseum Lernort Monschau (dort ist auch ein grosses Parkhaus, falls man nicht an der vielbefahrenen Strasse parken will) ging es in den nur für Anlieger befahrbaren Teil des Ortes. Überall hingen Fahnen mit Werbung für das Festival an der Burg oberhalb Monschaus, wo eine gute Woche lang Künstler aller Sparten auftraten, Heino, Saga, Gregor Meyle…um nur ein paar zu nennen.

Der kleine Ort lud mit vielen Sitzmöglichkeiten in Straßencafés ein. Sauber, wunderbar bepflanzte Blumenkästen an Brücken und Häusern, toll restaurierte alte Fachwerkhäuser, kleine Geschäfte und Unmengen an Touristen. Den Ortskern hat man relativ schnell erlaufen und so wollten wir uns vor unserer Weiterfahrt zum Piraten-Abenteuer noch stärken. Am Hotel Horchem direkt im Zentrum gab es noch einen Platz auf der Terrasse, den wir mit einer Hochzeitsgesellschaft und vielen Touristen (und noch mehr Wespen) teilten. Es war aber schon interessant, den Menschen beim Rundgang zuzuschauen. Die erhöhten Preise muss man als Tagesgast sicherlich in Kauf nehmen, es hat aber auch geschmeckt und ging schnell mit dem Servieren der Speisen. Anschliessend ging wir noch zu einem kleinen Aussichtspunkt, der Weg dort hin war recht zugewachsen und nicht gut zu laufen, es lohnte sich aber. So kamen wir mit den zwei Stunden Parkzeit problemlos klar. Auf dem weiteren Weg fanden wir noch einen Café und kamen gegen 15.30 h in Nideggen an. Ein wunderschönes Hotel hatten wir gebucht, teils in einem über 800 Jahren alten Gemäuer mit wunderbar modernen Zimmern. Direkt am Tor zu Altstadt Nideggen, von wo es auch nur 300 m zur mittelalterlichen Burganlage waren. 1177 war dort die Grundsteinlegung und das Gebäude ist immer noch sehenswert. Wir waren sehr positiv überrascht, auch dass hier, im Vergleich zu Monschau, kaum Touristen unterwegs waren. Mit Museum und einem guten Burg-Restaurant ist dieser Ort sicherlich mal mindestens genauso sehenswert. Auch der Weg zur Burg war schön und führte durch Tore und an der Johannes, dem Täufer gewidmeten Kirche vorbei. Von der Burg aus hatte man einen tollen Blick ins Hohe Venn und die Eifel.

Nun wurde es aber Zeit, in Richtung Zülpich zu starten… damit geht es weiter im Blog „Tag 1 beim Piraten-Abenteuer“, allerdings auf Englisch.

Fazit: Monschau ist sicherlich schön, aber es war wirklich sehr viel los dort. Nideggen hat mir persönlich besser gefallen! Auch dort konnte man wunderbar draussen sitzen, wozu wir aber leider dieses Mal keine Zeit hatten!

Monschaus Ortskern bei strahlendem Sonnenschein

Nideggen, wunderschöne alte Gemäuer

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Piraten-Abenteuer Zülpich, Friday, 23.08.2019

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First day at a festival of freedom

This time I‘ve decided to write in English, because the Piraten-Abenteuer Zülpich was visitied by so many interesting participants from all over Europe that English has to be the first choice to report about that awesome festival. All the happenings and sightseeing outside the festival but still belonging to this weekend I will write in a separate Blognews….

Arriving Friday afternoon at 5.30 pm I was surprised to have no trouble to find a parking lot in the middle of Zülpich. Having to walk some metres (and paying just a 50 cents fee) there were no crowds at the entrance, only Marines of the „Royal Navy“ to search us for weapons and immunition. By showing them my camera (which I was allowed to take in, as requested earlier) they let us pass. My hubby accompanied me this time to see where and with whom I would spend that piratish weekend and of course to listen to the great music (in the first place – he knows that we‘re fine with the festivals I choose)

At 6. pm MacCabe & Kanaka started their Concert at the Festungsbühne, a small area inbetween the high walls of the Weiertor. Almost a shady place to sit down and enjoy and sing their songs. The Centerstage was not that far away, but in an area where you needed to pay an extra entrance fee. I bought an Early Bird Weekend Ticket via Internet which allowed me to got everywhere, but as we had a long day behind us, we decided to just pay the fee without extras for my husband which was far less expensive and was the right decision for this evening. After the end of the first concert we bought something to eat and looked around the market. It wasn‘t as big as I expected, but decorated in a beautiful way that created a very special atmosphere. Unfortunately a lot of wasps were everywhere to disturb you while drinking or eating. Then the first really big surprise was to come for us. The dutch band Pyrolysis got on the small stage and performed many songs of their new album Daylight is fading. One could see that they really had fun playing, even though the audience wasn‘t that crowded. One hour of awesome folk music with a hurdy gurdy playing guest from France for the last songs. That seemed to be an important point at the Piraten-Abenteuer: a lot of bands shared the stage with guest musicians from the other bands involved.

We joined the Magic Show of Robert Blake and decided to leave early. That meant, that we weren’t able to join the jam session that lasted into the night and must have been very special!

At the hotel we sat outside on the patio and looked through the photos of this day and relaxed. The Lady of the house brought some melons to snack and so we had a wonderful day gone by at Nideggen and Zülpich.

Piraten-Abenteuer Zülpich, MacCabe & Kanaka, Pyrolysis, Robert Blake

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Altena – eine Stadt erlebt das Mittelalter am Sonntag, 04.08.2019

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Es war wieder so weit, MPS Köln und Mittelalterfest in Altena an einem Wochenende. Nach dem abrupten Ende für mich im letzten Jahr fuhr ich mit gemischten Gefühlen mit der Bahn nach Altena, wenn auch mein Schatz dieses Mal keine Radtour geplant hatte. Im Vorfeld fiel auf , dass einige neue Gesichter den Markt bereichern sollten. Interessant finde ich ja Trapez- Künstler, wovon ich an diesem Sonntag einiges zu sehen bekommen sollte.

Circus UnARTiq, Fliegwerk, Kulturgut, Kasper, Gawan, Anna-Jorinde

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Translieren an einem Smonday MPS Bückeburg 1, 13. und 14. Juli 2019

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Alle Alarmglocken waren in den letzten Wochen am Läuten, weil so viel passierte, was den Besuch dieses MPS Wochenendes fast unmöglich machte.

Der Alltag war schwierig und es gab gesundheitliche Bedenken. Aber irgendwie hat es dann doch gepasst und so kamen wir nach kurzem Hotelstopp in Minden erst gegen 13 h am Parkplatz an und mussten noch fast 15 Minuten laufen zum Gelände, wo wir uns mit Sohnemann vor dem Mausoleum treffen wollten. Er war auch später als gedacht angereist. Wir schauten uns gemeinsam das Goldmosaik und Gedenkstätte in Ruhe an und waren pünktlich zum ersten Auftritt der ye banished privateers um 14 h an der neuen Piratenbühne. Mein Schatz musste sich ausruhen, aber Sohnemann und ich genossen den Auftritt der Schweden. Endlich wieder MPS Stimmung, hat mir ziemlich gefehlt.

Weiter ging es zum…….. to be continued soon!!!!

MacCabe und Kanaka mit Unterstützung von Ye banished privateers, Schandmaul, Versengold, Harmony Glen, PurPur, Ye banished privateers, Knasterbart

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Wandern und Wundern, wie herrlich ein Kurzurlaub sein kann. Hahnenklee-Bockswiese, 01. und 02. Juni 2019

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In diesem Jahr kommen tatsächlich einige neue Erlebnisberichte hinzu, die eher weniger mit Mittelaltermärkten zu tun haben.Trotzdem gibt es Orte, die es, wie ich finde, auch wert sind, darüber zu berichten. So waren wir nach einer Stippvisite in Göttingen an Himmelfahrt (mit Besuch im alten botanischen Garten) noch im Harz unterwegs. Nachdem ich ja das Wandern am Rheinsteig ausprobiert hatte, habe ich gemerkt, wie gut mir das tut. So entschlossen wir uns, ein Wander- und Mountainbike-Wochenende in Hahnenklee-Bockswiese zu verbringen. Zum einen gibt es dort einen vielgerühmten Bikepark am Bocksberg und zusätzlich die historischen Wanderwege am Weltkulturerbe der Oberharzer Wasserwirtschaft oder die 7km Premiumwanderstrecke Liebesbankweg. Bei herrlichem Wetter und kurzer Anreise von Göttingen konnten wir schon Samstag Vormittag das Welfenschloss in Herzberg besuchen. Seine Ursprünge im 11. Jahrhundert hat dieses riesige Gebäude, jedoch aufgrund vielschichtiger Sanierungsarbeiten fehlte das entsprechende Flair und bei dem schönen Wetter war uns auch nicht nach Museumsbesuch. So kamen wir schon vor Mittag in Hahnenklee an und fuhren ganz neumodisch mit der Gondelbahn auf den Bocksberg.

Impressionen vom Liebesbankweg, Hahnenklee-Bockswiese mit wohlverdienter Urkunde

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26. Freienfelser Ritterspiele, 05. Mai 2019

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Text folgt, ich weiss, ich hinke hinterher….

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Vierthälermarkt in Bacharach, Sonntag, 12.05.2019

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Da nach dem sehr verregneten Samstag für den Muttertag gutes Wetter gemeldet war, machten wir uns zeitig auf den Weg Richtung Mittelrhein. Dort wollten wir uns am Vierthälermarkt mit Tochterherz und ihrem Holden treffen. Das Navi kennt Tausend Wege über den Westerwald Richtung Koblenz und wollte uns scheinbar mal was Neues zeigen…so ging es auf und ab fern der Autobahn (das hatten wir nicht ausgeschlossen und trotzdem kurvte sie kreuz und quer) und fern des Mobilfunknetzes Richtung Fähre Kaub. Dort dauerte es eine weitere Viertelstunde, bis wir dann auf der richtigen Rheinseite kurz vor Bacharach waren. Da hatte ich auch wieder Netz und erfuhr, dass unser Zusammentreffen sich auch von Tochters Seite verspäten würde. Somit trafen wir uns erst kurz nach 12 h vor der Hauptbühne auf dem schönen Marktgelände. Die Spuren des verregneten Samstags waren deutlich auf den matschigen Wiesen zu erkennen, die Sonne schien aber inzwischen wunderbar warm auf die schon reichlich versammelten Menschen vor und auf der Bühne.

Wir schauten uns die schönen Stände an, gönnten uns Suppe und noch warmes Kräuter- und Schoko-Brot. Dazu die beste Apfelschorle, die ich seit langem getrunken habe von einem Winzerstand, sogar sehr preiswert im Liter-Krug mit Tonbechern dazu!

Es gab viel für die Kinder, aber auch das „normale“ Bühnenprogramm war hochwertig. Mit den zwei Pampatuten (oh, das klingt interessant) – sagen wir lieber mit Max und Holger von Pampatut gab es Lachgarantie. Und auch mit Heiter bis Folkig ging eine sehr gute Musiktruppe an den Start! Es gab ab mittags durchweg Programm, mal auf und vor der Hauptbühne, mal neben dem Erzählerzelt, was auch eine schöne Kulisse bot. Besonders viel Leute blieben auch bei Tamburo bant Skaldar mit ihrem lautstarken Getrommel stehen. Es wurde sehr voll zum Nachmittag hin und wir blieben nicht allzu lange dort, da wir uns in Bingen mit Schatz treffen wollten, der den Stromberger Flowtrail genoss. Weiter über Mainz wieder nach Hause, wo wir um 21 h ankamen.

Fazit: 5€ Eintritt für ein buntes Programm. Die Preise für Essen und Getränke waren an einigen Ständen günstig und die Auswahl der Stände gelungen! Der Markt findet nur alle zwei Jahre statt im Wechsel mit dem Spectaculum Oberwesel. Die Parkplatz-Situation kann ich nicht beurteilen, da mein Schatz mich nur dort abgesetzt hat und er dann weiterfuhr.

Bacharach, Vierthälermarkt, 12. Mai 2019

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Nebel, Sonnenschein und Piraten im Dortmunder Fredenbaumpark MPS, 01.Mai 2019

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Da die vergangene Reise nach Dortmund so wunderbar geklappt hatte, beschloss ich, ein weiteres Mal zum MPS in den Fredenbaumpark zu fahren. Bus war schnell und günstig gefunden. Dieses Mal war die Ankunftszeit aber eine Stunde vor Beginn des Marktes. Nicht weiter schlimm, ging ich doch davon aus, dass wir durch die Baustellen auf der Autobahn vielleicht doch Verspätung haben würden. Weit gefehlt, kamen wir doch sogar 10 Minuten früher an. Die Wetterprognose war toll, 11 Stunden Sonne sollte es geben, zuhause schien die Sonne auch schon angenehm. Jedoch begann kurz vor Hagen der Nebel, der sich dann auch in Dortmund tatsächlich fast bis 14.30 h hielt.

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Die Gesichter des MPS, 01.Mai 2019, Ye banished privateers und die heilige Dreischeusslichkeit

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MPS Dortmund, fast wie ein Heimspiel, Samstag, 27.04.2019

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Darum heißt die diesjährige Saison ja auch „Endlich wieder Zuhause!“ Schon mal vorab ein paar Fotos, ich muss noch meine Gedanken sortieren, vielleicht auch mal drüber schlafen, da es mega anstrengend war. In Dortmund ankommen und am Bahnhof von so vielen Polizisten empfangen zu werden, wie ich in meinem ganzen Leben insgesamt noch nicht gesehen habe, ist schon ein interessantes Gefühl. Es macht mir keine Angst, im Gegenteil, aber die Notwendigkeit für so einen Aufmarsch ist mir unbegreiflich. Was das noch mit Fussball zu tun hat, ich verstehe es nicht. (am Nachmittag spielte Dortmund gegen Schalke). Aber das MPS habe ich wieder als sehr harmonisch und fröhlich erlebt. Schon an der S-Bahn bot mir jemand an, mich auf deren Ticket mitfahren zu lassen, was ich gerne annahm und ihnen meinen Anteil dafür gab. Der Reisebus war auf die Minute genau pünktlich angekommen und so hatte ich vorher noch Zeit, bis ich zum Fredenbaumpark musste. Ich ging kurz in die Innenstadt und fand noch preiswerte Häkelwolle. Am MPS Gelände angekommen, stand schon eine sehr lange Menschenschlange, die auf Einlass wartete. Gisi wünschte uns einen guten Morgen und war sicherlich begeistert von den Massen, die da strömten.

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MPS Dortmund 2019

MacCabe & Kanaka, MPS Dortmund, Fredenbaumpark, 27.04.2019

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Noch ein Dom, dieses Mal in Fulda, auf dem Heimweg am 25.03.2019

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Wieder waren wir früh wach und bekamen ein gutes Frühstücksbüfett präsentiert. Nur Teetrinker scheinen die Bayern nicht wirklich zu sein. In allen Hotels unserer Reise gab es Kaffeemaschinen für Latte, Cappuccino oder normalen Kaffee, die Teeauswahl beschränkte sich aber meistens auf Früchtetee, Kamillentee oder eine Sorte Schwarzen Tee. Earl Grey fand ich nur einmal. Aber egal, dieses Hotel bot sogar Antipasti und verschiedene Kuchen zum Frühstück an und es schmeckte alles gut! Wieder zeitig ausgecheckt machten wir uns auf die Heimreise, es sah nach Aprilwetter aus.

Fulda, 25.03.2019, inkl. drohendem Hagelsturm

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