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Wandern und Wundern, wie herrlich ein Kurzurlaub sein kann. Hahnenklee-Bockswiese, 01. und 02. Juni 2019

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In diesem Jahr kommen tatsächlich einige neue Erlebnisberichte hinzu, die eher weniger mit Mittelaltermärkten zu tun haben.Trotzdem gibt es Orte, die es, wie ich finde, auch wert sind, darüber zu berichten. So waren wir nach einer Stippvisite in Göttingen an Himmelfahrt (mit Besuch im alten botanischen Garten) noch im Harz unterwegs. Nachdem ich ja das Wandern am Rheinsteig ausprobiert hatte, habe ich gemerkt, wie gut mir das tut. So entschlossen wir uns, ein Wander- und Mountainbike-Wochenende in Hahnenklee-Bockswiese zu verbringen. Zum einen gibt es dort einen vielgerühmten Bikepark am Bocksberg und zusätzlich die historischen Wanderwege am Weltkulturerbe der Oberharzer Wasserwirtschaft oder die 7km Premiumwanderstrecke Liebesbankweg. Bei herrlichem Wetter und kurzer Anreise von Göttingen konnten wir schon Samstag Vormittag das Welfenschloss in Herzberg besuchen. Seine Ursprünge im 11. Jahrhundert hat dieses riesige Gebäude, jedoch aufgrund vielschichtiger Sanierungsarbeiten fehlte das entsprechende Flair und bei dem schönen Wetter war uns auch nicht nach Museumsbesuch. So kamen wir schon vor Mittag in Hahnenklee an und fuhren ganz neumodisch mit der Gondelbahn auf den Bocksberg.

Impressionen vom Liebesbankweg, Hahnenklee-Bockswiese mit wohlverdienter Urkunde

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26. Freienfelser Ritterspiele, 05. Mai 2019

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Text folgt, ich weiss, ich hinke hinterher….

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Vierthälermarkt in Bacharach, Sonntag, 12.05.2019

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Da nach dem sehr verregneten Samstag für den Muttertag gutes Wetter gemeldet war, machten wir uns zeitig auf den Weg Richtung Mittelrhein. Dort wollten wir uns am Vierthälermarkt mit Tochterherz und ihrem Holden treffen. Das Navi kennt Tausend Wege über den Westerwald Richtung Koblenz und wollte uns scheinbar mal was Neues zeigen…so ging es auf und ab fern der Autobahn (das hatten wir nicht ausgeschlossen und trotzdem kurvte sie kreuz und quer) und fern des Mobilfunknetzes Richtung Fähre Kaub. Dort dauerte es eine weitere Viertelstunde, bis wir dann auf der richtigen Rheinseite kurz vor Bacharach waren. Da hatte ich auch wieder Netz und erfuhr, dass unser Zusammentreffen sich auch von Tochters Seite verspäten würde. Somit trafen wir uns erst kurz nach 12 h vor der Hauptbühne auf dem schönen Marktgelände. Die Spuren des verregneten Samstags waren deutlich auf den matschigen Wiesen zu erkennen, die Sonne schien aber inzwischen wunderbar warm auf die schon reichlich versammelten Menschen vor und auf der Bühne.

Wir schauten uns die schönen Stände an, gönnten uns Suppe und noch warmes Kräuter- und Schoko-Brot. Dazu die beste Apfelschorle, die ich seit langem getrunken habe von einem Winzerstand, sogar sehr preiswert im Liter-Krug mit Tonbechern dazu!

Es gab viel für die Kinder, aber auch das „normale“ Bühnenprogramm war hochwertig. Mit den zwei Pampatuten (oh, das klingt interessant) – sagen wir lieber mit Max und Holger von Pampatut gab es Lachgarantie. Und auch mit Heiter bis Folkig ging eine sehr gute Musiktruppe an den Start! Es gab ab mittags durchweg Programm, mal auf und vor der Hauptbühne, mal neben dem Erzählerzelt, was auch eine schöne Kulisse bot. Besonders viel Leute blieben auch bei Tamburo bant Skaldar mit ihrem lautstarken Getrommel stehen. Es wurde sehr voll zum Nachmittag hin und wir blieben nicht allzu lange dort, da wir uns in Bingen mit Schatz treffen wollten, der den Stromberger Flowtrail genoss. Weiter über Mainz wieder nach Hause, wo wir um 21 h ankamen.

Fazit: 5€ Eintritt für ein buntes Programm. Die Preise für Essen und Getränke waren an einigen Ständen günstig und die Auswahl der Stände gelungen! Der Markt findet nur alle zwei Jahre statt im Wechsel mit dem Spectaculum Oberwesel. Die Parkplatz-Situation kann ich nicht beurteilen, da mein Schatz mich nur dort abgesetzt hat und er dann weiterfuhr.

Bacharach, Vierthälermarkt, 12. Mai 2019

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Nebel, Sonnenschein und Piraten im Dortmunder Fredenbaumpark MPS, 01.Mai 2019

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Da die vergangene Reise nach Dortmund so wunderbar geklappt hatte, beschloss ich, ein weiteres Mal zum MPS in den Fredenbaumpark zu fahren. Bus war schnell und günstig gefunden. Dieses Mal war die Ankunftszeit aber eine Stunde vor Beginn des Marktes. Nicht weiter schlimm, ging ich doch davon aus, dass wir durch die Baustellen auf der Autobahn vielleicht doch Verspätung haben würden. Weit gefehlt, kamen wir doch sogar 10 Minuten früher an. Die Wetterprognose war toll, 11 Stunden Sonne sollte es geben, zuhause schien die Sonne auch schon angenehm. Jedoch begann kurz vor Hagen der Nebel, der sich dann auch in Dortmund tatsächlich fast bis 14.30 h hielt.

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Die Gesichter des MPS, 01.Mai 2019, Ye banished privateers und die heilige Dreischeusslichkeit

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MPS Dortmund, fast wie ein Heimspiel, Samstag, 27.04.2019

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Darum heißt die diesjährige Saison ja auch „Endlich wieder Zuhause!“ Schon mal vorab ein paar Fotos, ich muss noch meine Gedanken sortieren, vielleicht auch mal drüber schlafen, da es mega anstrengend war. In Dortmund ankommen und am Bahnhof von so vielen Polizisten empfangen zu werden, wie ich in meinem ganzen Leben insgesamt noch nicht gesehen habe, ist schon ein interessantes Gefühl. Es macht mir keine Angst, im Gegenteil, aber die Notwendigkeit für so einen Aufmarsch ist mir unbegreiflich. Was das noch mit Fussball zu tun hat, ich verstehe es nicht. (am Nachmittag spielte Dortmund gegen Schalke). Aber das MPS habe ich wieder als sehr harmonisch und fröhlich erlebt. Schon an der S-Bahn bot mir jemand an, mich auf deren Ticket mitfahren zu lassen, was ich gerne annahm und ihnen meinen Anteil dafür gab. Der Reisebus war auf die Minute genau pünktlich angekommen und so hatte ich vorher noch Zeit, bis ich zum Fredenbaumpark musste. Ich ging kurz in die Innenstadt und fand noch preiswerte Häkelwolle. Am MPS Gelände angekommen, stand schon eine sehr lange Menschenschlange, die auf Einlass wartete. Gisi wünschte uns einen guten Morgen und war sicherlich begeistert von den Massen, die da strömten.

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MPS Dortmund 2019

MacCabe & Kanaka, MPS Dortmund, Fredenbaumpark, 27.04.2019

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Noch ein Dom, dieses Mal in Fulda, auf dem Heimweg am 25.03.2019

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Wieder waren wir früh wach und bekamen ein gutes Frühstücksbüfett präsentiert. Nur Teetrinker scheinen die Bayern nicht wirklich zu sein. In allen Hotels unserer Reise gab es Kaffeemaschinen für Latte, Cappuccino oder normalen Kaffee, die Teeauswahl beschränkte sich aber meistens auf Früchtetee, Kamillentee oder eine Sorte Schwarzen Tee. Earl Grey fand ich nur einmal. Aber egal, dieses Hotel bot sogar Antipasti und verschiedene Kuchen zum Frühstück an und es schmeckte alles gut! Wieder zeitig ausgecheckt machten wir uns auf die Heimreise, es sah nach Aprilwetter aus.

Fulda, 25.03.2019, inkl. drohendem Hagelsturm

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Weltkulturerbe Bamberg, Sonntag, 24. März 2019 unterwegs mit vielen anderen Touristen

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Unsere Hotelauswahl für Fürth war perfekt! Wir haben wunderbar geschlafen und wurden mit einem fantastischen Frühstück in den Tag geschickt. Besonders erwähnenswert ist, dass dort weitgehend auf Verpackungen verzichtet wurde. Alles konnte man aus sauberen Schüsseln usw. entnehmen. Joghurt, Obstsalat etc. waren in kleinen Portionsgläschen abgefüllt. Sogar der Tee war lose und es gab Metalltassensiebe! Die Croissants warm und superlecker! Das kommt in die Top 5 unserer besten Hotelfrühstücke.

Unser nächstes Ziel war schnell erreicht und so konnte mein Mann mich schon um 11 h in der Bamberger Stadtmitte absetzen. Das Wetter spielte noch gut mit, obwohl für diesen Sonntag eine Verschlechterung angesagt war.

Bald mehr

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In Fürth nur wenig Historisches aufgespürt – Samstag, 23. März 2019

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Einigermaßen ausgeschlafen genossen wir ein schönes Hotel-Frühstück mit den üblichen Leckereien, jedoch nichts außergewöhnliches. Wir waren schon früh auf den Beinen und somit schon gegen 9.45 h startklar. Es war etwas trüb, aber für den ganzen Tag war gutes Wetter gemeldet. Unser erstes Ziel war Schloss Mespelbrunn, wo so früh am Morgen noch so gar nichts los war. Das Hotel direkt vor dem Schloss wirkte grösser als das eigentliche Wasserschloss. Bekannt wurde Mespelbrunn als Drehort für das Wirtshaus im Spessart mit Lieselotte Pulver. Es war noch geschlossen und so machten wir dann einen kleinen Spaziergang an der Kruftkirche vorbei zurück zum Auto. Die 177 km lange Weiterfahrt nach Fürth zog sich hin, obwohl kein Stau war. Als nächstes steuerten wir Zirndorf an, wo ich gerne eine besondere Shopping-Pause machen wollte. Auch mein Schatz wollte dort seine Tour starten. Irgendwie waren wir beide ziemlich müde und gingen erstmal davon aus, dass wir uns nicht lange dort aufhalten. Inzwischen gibt es viele Bikeparks, die aber genau wie die Mittelaltermärkte noch keine Saison haben. Daher hatte sich mein Mann via Heatmap Waldstrecken ausgesucht, die vielversprechend waren. Hier wurde er nicht enttäuscht und meldete sich zweimal, dass er gerne länger fahren würde. Für diesen Fall hatte ich mir eine Bahnverbindung nach Fürth ausgeguckt, die mich in ein paar Minuten für nur 1,70 € in die Innenstadt brachte. Eine gute und preiswerte Lösung. In Fürth angekommen ging ich in die Innenstadt, gönnte mir etwas Süßes zum Essen und schaute mir die Fußgängerzone an, wo Capoeira vorgeführt wurde und ein Musiker am Flügel spielte. Schön, wenn man so etwas ohne Zeitdruck geniessen kann. Gegen 15 h checkte ich in unserem Hotel ein, von dem wir sehr begeistert waren! Mein Schatz kam gegen 16.45 h am Hotel an und nachdem wir uns erfrischt hatten, liefen wir durch den Stadtpark in Richtung grüner Markt. Dort sassen wir noch draußen zum Abendessen, aber als die Sonne weg war, wurde es dann doch schnell kühl. Zurück durch die Innenstadt waren wir zeitig am Hotel und beendeten den Tag mit Fotos bearbeiten usw. Es war ein schöner Tag, der Frühling ist in Fürth noch nicht so angekommen, hier war die Krokusswiese noch in voller Blüte. 10,2 km Laufen waren es dann doch geworden, kein Wunder, dass wir erschöpft waren. Fürth ist schön, ohne Zweifel, aber Fotos habe ich dann doch recht wenige gemacht.

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Städtetour mit Frühling pur – Aschaffenburg, Freitag, 22. März 2019

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Da die Marktsaison ja noch nicht so recht losgegangen ist, wollten wir die zwei Resturlaubstage meines Mannes und das angesagte schöne Wetter nutzen, um uns mal wieder Ecken in Deutschland anzuschauen, die uns noch fremd sind. Dafür mussten wir nicht weit fahren. die erste Etappe war nur gut 130 km entfernt und führte uns nach Aschaffenburg. Herrlichster Sonnenschein und blühende Bäume erwarteten mich, als mein Schatz mich gegen 11 h am Pompejanum absetzte. Er hatte sich MTB-Strecken zwischen Alzenau und Aschaffenburg ausgesucht, wo er vor einigen Jahren schon mal bei sehr schlechtem Wetter unterwegs gewesen war.

Unglaublich, dass man eigentlich nicht weit von zuhause ist und trotzdem die Natur schon viel weiter im Frühling angekommen ist. Es war warm und sonnig. Ausgerüstet mit einem Stadtplan der Touristen Information machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt, ging den Rundweg durch die Altstadt, machte einen Abstecher in die Citygalerie und gönnte mir ein Mittagspäuschen am Schloss Johannisburg. Auf Museumsbesuch hatte ich keine Lust, lieber wollte ich das schöne Wetter genießen. Gespannt war ich auf den Magnolienhain im Park Schöntal. Schon viele Menschen waren dort (auch zum Fotografieren), die Magnolienknospen aber zum Grossteil noch nicht in der vollen Blüte. Gewiss wird nun in dieser Woche die ganze Pracht zu sehen sein. Die Bäume sind teilweise schon 100 Jahre alt. Ich hatte genügend Zeit zum Bummeln, schrieb noch ein paar Postkarten in der herrlichen Sonne und wurde von meinem Schatz gegen 17 h wieder abgeholt. Auch er war begeistert von seiner ausgewählten Tour. Nach einer „Teilchen und Kaffee-Pause“ fuhren wir zum Hotel, das außerhalb der Innenstadt war und genossen dort noch eine Runde Schwimmen im Hotel-Pool. Abendessen im Hotelrestaurant schmeckte lecker und so war der erste Tag schon ein voller Erfolg! Und 13,1 km, die ich an diesem Tag gelaufen bin, können sich auch sehen lassen.

Frühling in Aschaffenburg, 22.03.2019

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10. Mystica Hamelon, Samstag, 02. März 2019

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Unsere Planung in diesem Jahr war, gegen Mittag zum Eröffnungsumzug in Hameln anzukommen. Das schaffte ich ohne Probleme und mein Schatz fuhr direkt weiter zum Deister, wo er sich auf eine grosse Runde Mountainbiken freute. Es war trocken und die Temperaturen akzeptabel. Schnell war vergessen, dass wir im vergangenen Jahr bei zweistelligen Minusgraden das Wochenende dort verbrachten. Es waren jedoch, besonders für Sonntag, Regenschauer gemeldet. Ich mag es, ferne Orte zu besuchen, die mir nicht mehr fremd sind und ich weiss, dass es dort schön ist. Solch ein Wiederkehren finde ich sehr erholsam, es stresst mich dann gar nicht mehr, weil mir klar ist, dass mich Gutes erwartet. Das Einchecken in unserem Lieblingshotel hatte ich mir nach 14 h vorgenommen. Ein straffes Programm stand mir bevor, so gab es im halbstündigen Takt (da fällt mir ein, Pill & Pankratz hatten in ihrem „internationalen“ Programm so herrlich den three Fourtel Täkt for Schunkeling erwähnt) Programm bis abends. Das bedeutete aber auch, dass ich teilweise von einer Bühne zur nächsten düsen musste. Nur einmal war ich zur Bäckerstrasse gedüst, obwohl Max Gaudio am Pferdemarkt spielten. Der Programmflyer ist, wie ich finde, etwas unübersichtlich, da alle drei Tage hintereinander weg aufgeführt werden und man immer hin und her gucken muss, wo zu welcher Zeit was stattfindet. Vielleicht wäre es übersichtlicher, alles nach Zeit zu sortieren und den Vermerk, WO das stattfindet mehr hervorzuheben.

So hatte ich mir eine kleine Liste gemacht, was ich unbedingt sehen wollte. Natürlich ganz oben auf der Liste Max Gaudio, ebenso auch Maccabe & Kanaka, Robert Blake, Ragnar und Plums (Viator inter mundos) und Pill & Pankratz gehörten dazu.

Aber schon beim Eröffnungsumzug wurde mir klar, dass ich so einiges verpassen werde. So waren Vítek Procházka mit Chudådlo, Duo Forzarello oder der grosse Bagatelli mit dabei, angeführt von Bruder Rectus.

Musikalischer Schwerpunkt lag für mich definitiv auf Maccabe und Kanaka, alles andere war sehr Dudelsack-lastig (Comes Vagantes, Vagabundis). Und auch die singende Nervensäge oder Hangklang, die auch schon im letzten Jahr dabei waren, kamen für mich zum Verweilen nicht in Frage. Sicherlich sind aber auch sie eine Bereicherung der Veranstaltung!

Nach der Eröffnungsfeier an der Hochzeitsterrasse begann für mich das Programm mit der Magic Show von Robert Blake. Er zeigte wieder unglaublich gute Tricks mit Karten, Würfeln und dem Hütchenspiel. Alles geht so schnell, dass nicht nur die Kinder staunen, wie er das macht…. Anschließend schaffte ich es, im Piratenlager eine Session mit Maccabe und Gregor zur Entspannung zu geniessen. Schon da wurde mir bewusst, wie sehr ich das vermisst habe! Und ich staunte über die vielen Mitsänger, die eine wunderbare Atmosphäre kreierten. 14 h gab es am Münsterkirchhof Max Gaudio mit dem kleinen König und einer humorvollen Prinzessin. Danach schnell zum Hotel zwecks Einchecken und Toilettenpäuschen. Einen kleinen Begrüßungslatte Machiato mit einem Stück Kuchen bekam ich auch noch, 15 h wieder zur Bühne zu Pill und Pankratz, die schon fleissig waren, als ich ankam.

Die Auswahl der Stände war gelungen, ich habe handgemachte Seife gekauft und mir für den Sonntag noch so ein paar Dinge vorgemerkt. Auch das sehr gut bestückte Handarbeitsgeschäft in der Innenstadt musste von mir wieder aufgesucht werden. So ein Laden wie aus alter Zeit, wo die Wolle bis unter die Decke in den Regalen gelagert ist, wirkt schon sehr rustikal.

geht bald weiter….

10. Mystica Hamelon, 02.03.2019

10. Mystica Hamelon, 02.03.2019

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