Archiv für den Monat: Juli 2020

10.09 – 12.09.2021 Illaniah 1: Von Krönung und Generationenwechsel – Start einer kleinen Con-Reihe

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Orga: Feather Falls Orga. Ort: Selbstversorger Feriendorf Tringenstein, Am Schultheisskopf/Kreisstraße

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Elfen / Elben Breitgürtel mit Ranken

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Breitgürtel mit Befestigungsmöglichkeiten aller Art aus 2 Schichten. Mit Ranken und Zier Elementen. Material: ca 45€ Leder ca 12€ Leder Farben ca 8€ gewachstes Ledergarn ca 2€ Bernstein Kristall ca 20€ Schnallen aus Messing ca 3€ Ziernieten in Gold 1) Rohling: Am PC Bauchumfang messen und Skizze mit Irfranview anpassen. Zwei Lagen Ledervorbereiten und mit […]

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Elfen / Elben Leder Taschen mit Kristall

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Auch der Wanders Elf benötigt Taschen, was in Filmen meist vergessen wird. Hier zeige ich eine einfache Variante zum nachmachen. Material je Tasche: Leder ca 15€ Kristall / Bernstein ca 5€ (bei Ebay günstig als Konvolut) Schnalle ca 3€ Lederfarben ca 5€ Streifen Fettleder ca 8cm Breite ca 5€ Gewachstes Ledergarn ca 2€ 1) Rohling: […]

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Jung Stilling Rundweg. Der Grund für diese Wanderung? Früh aufgestanden und schönes Wetter, Sonntag, 12.Juli 2020

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Der Grund für die Überschrift? Ganz einfach: Diese Wanderung startet in dem kleinen Ort Grund bei Hilchenbach im Kreis Siegen-Wittgenstein.

Irgendwie hatten wir nicht lange schlafen können und um dem Sonntag etwas Positives abzugewinnen, entschieden wir uns spontan, die kurze Auto-Fahrt nach Grund anzutreten, um dort den Jung Stilling Rundweg über etwa 10 km zu laufen. Wir hatten uns diesen schon vorher im Internet ausgeguckt und hofften auf einen schönen Vormittag. Uns war klar, dass es erst viel Bergauf gehen wird, etwa so wie beim Trödelsteinpfad. Etwa auf der Mitte sollte uns der Panoramablick auf der Ginsburg für diese Strapazen entschädigen. Wir suchten uns einen kleinen Parkplatz am Strassenrand in Grund, da an der Dorfkapelle nicht auf den ersten Blick zu erkennen war, wie man dort parken durfte. Schön fand ich den Hinweis an einem der Häuser, dass man bitte keine Zeitung oder Post in den Briefkasten werfen sollte, da sich darin ein Nest befand. So stand ein hübsches Körbchen darunter zwecks Postablage.

Jung Stilling Rundweg ab Grund, 12.07.2020

Es ging immer am J entlang, direkt vorbei an Jung Stillings Geburtshaus. Der begnadete Mediziner wurde berühmt für seine mit einfachsten Mitteln durchgeführten Augenoperationen, die viele Menschen damals vorm Erblinden retteten. In Siegen ist auch ein Krankenhaus nach ihm benannt.

Die Schafe zur linken meckerten, als wir vorbei gingen, fast als wollten sie sagen: ‚schon wieder Städter, die unsere Sonntagsruhe stören!‘ Es ging bergauf bis zu einer Kuhweide, wo unser Navi dann anzeigte, dass wir quer über diese Weide laufen sollten. Das machten wir natürlich nicht, fanden dann auch die passende Beschilderung und weiter ging der ausgewiesene Weg bergauf. Anfangs kamen wir nicht ganz mit den Schildern klar, an einer Stelle schienen diese verdreht zu sein und es gabelten sich einige Wege, wo wir erst einmal schauen mussten, wie es weitergeht. An der Dorfkapelle gibt es übrigens eine Schautafel plus kleine Flyer zum Mitnehmen, auf denen die Route auch beschrieben ist.

Die Wege waren sehr breit, hauptsächlich Wege, die auch mit Fahrzeugen hätten befahren werden können. Man merkt an den Fahrspuren, dass die Wälder nun oft befahren werden wegen der vielen Fällarbeiten der vom Borkenkäfer befallenen Fichten, die es auch hier in Massen gibt. Je höher man kam, desto öfter hörte man die Strasse und die Motorräder. So mussten wir dann die vielbefahrene Kronprinzeneiche überqueren, um dort über einen schönen Waldweg in Richtung Ginsberger Heide zu gehen. Der Weg durch herrlich grünen Wald tat gut (Bildmitte oben), wenn auch man dort die Strasse hören konnte. An der Ginsberger Heide ging es links weiter Richtung Ginsburg. Da es noch zeitig war, konnten wir den Turm der Ginsburg erklimmen, ohne dass es dort wegen Corona-Beschränkungen zu eng geworden wäre. Die Stufen sind aus Waschbeton, dadurch nicht schwierig zu laufen. Es wird um eine kleine Spende für die Erhaltung der Burg gebeten. Oben angekommen hat man einen fantastischen Rundblick über den ganzen Kreis bis zum Westerwald und bei guter Fernsicht bis zur Eifel. Man glaubt es kaum, denn unten an dem Turm sieht man vor lauter Bäumen nichts! Also, wenn es Gesundheit und Corona zulassen unbedingt die Stufen auf sich nehmen und hoch gehen! Für einen Euro ein günstiges Vergnügen! Von nun an ging es hauptsächlich bergab, vorbei am Zollposten und dem Bahnhof Vormwald über einen schmalen Weg teils mit Abstand parallel zu den Schienen der Rothaarbahn. Dort waren auch viele Bäume gefällt worden, die teilweise dort lagerten und mit dem Hinweis versehen waren, dass diese Stämme mit Pflanzenschutzmitteln behandelt waren. Wir mussten die Schienen queren und kurz darauf kam auch die Bahn den Berg hoch, passend für ein Foto.

Nach einigen sehr breiten, leicht geschotterten Wegen kam eine schmale Abzweigung nach links. Hier war die Beschilderung top! Schöne Wiesen folgten und nach ein paar Bögen am Wald entlang führte der Weg zu einem Kneippschen Wassertretbecken. Weiter ging es auf einem Stück schlecht geteertem Radweg, bis wir kurz vor der Strasse wieder in den Wald einbogen, um dann wieder in Grund herauszukommen.

FAZIT: Der Weg war nicht sehr anspruchsvoll, wir waren durch Fotografieren und Verweilen an der Ginsburg zwar fast 3 Stunden unterwegs, hatten aber ausser dem Panoramablick keine Highlights auf dieser Wanderung, Es war sehr einsam im Wald (und trotzdem durch die manchmal in der Nähe verlaufenden Straßen laut), nur an der Ginsburg durch die dortige Möglichkeit zur Einkehr (es gibt lecker Kuchen!) war mehr Betrieb. Diese kann man aber auch durch die Parkmöglichkeiten an der Ginsberger Heide, auf der Lützel oder mit der Bahn schneller erreichen.

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